Modul 9 - Grundverständnis über das Handeln in Netzwerken

Zielgruppen:

Freiwillige, anleitende und begleitende Fachkräfte, Schlüsselpersonen

Inhalte:

Die Wahrnehmung der Lebenswelt als der eines Netzwerks, das Denken in Netzwerken, hat sich in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen, auch in der sozialen Arbeit und im Bereich des freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements als ein vorrangiges Paradigma modernen Denkens und Handelns verbreitet und weiterentwickelt.

Der Begriff ist in aller Munde und es wird oft vorschnell von Netzwerken geredet, die vom Charakter her gar keine sind.

Netzwerkhandeln erfordert eine andere Art der Kommunikation, da es nicht auf formalen Strukturen und Hierarchien, sondern auf informellen, kooperativen und flexiblen Strukturen aufbaut.

Netzwerke speichern Wissen, vermitteln Informationen und befördern Kommunikation. Sie schaffen Zugänge und ermöglichen flexible, an die jeweiligen Anforderungen anpassungsfähige Kooperationen.

  • Charakterisierung von bürgerschaftlichen Netzwerken
  • Beispiele von Netzwerken
  • Vorteile von Netzwerken/ Grenzen von Netzwerken
  • Wie können bürgerschaftliche Netzwerke entwickelt werden?

Ziele:

Charakteristika von Netzwerken verstehen lernen, sich in Netzwerke einbringen können, neue Netzwerke entwickeln können.

Arbeitsweisen/Methoden:

Inhaltliche Inputs, Analyse von Netzwerken, Visualisierungen, Aufstellungen

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